PV-Systemarten

Grundsätzlich werden zwei Systemarten unterschieden: Netzgekoppelte und Inselanlagen. Aus der Kombination dieser zwei Systeme lässt sich das sog. Backup-System bauen, welches auch bei Stromausfall die Energieversorgung sicherstellen kann.

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Der Vorteil des netzgekoppelten Systems besteht darin, dass die erzeugte aber nicht verbrauchte überflüssige Elektronenergie ins Netz des Stromdienstleisters (z.B. BEWAG, EVN, Wienstrom, usw.) eingespeist werden kann. Die eingespeiste Energiemenge wird durch einen digitalen, bidirektionalen Zähler erfasst und registriert. Diese Energiemenge kann aus dem Netz innerhalb eines Jahres jederzeit (unabhängig von der Jahres- und Tageszeit) „abgerufen werden“. Die Dienstleister sind verpflichtet, die nicht verbrauchte Strommenge zu übernehmen.

Inselanlagen werden empfohlen, wenn der Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu kostenaufwendig wäre oder der Anschluss ans Netz überhaupt nicht möglich ist. In solchen Fällen wird das Solarsystem an spezielle Solarbatterien angeschlossen, und die erzeugte Energie wird in diesen gespeichert. Mit dieser Lösung lässt sich sogar ein Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit Strom versorgen.

Bei der dritten Photovoltaik-Systemart (Backup-System) funktionieren die netzgekoppelte und die Inselanlage gleichzeitig. Der elektrische Strom ist aus unserem Leben heute nicht mehr wegzudenken (nicht einmal der Gaskessel kann ohne Strom angemacht werden). Der Vorteil des Backup-Systems ist, dass die Stromversorgung auch bei Stromausfall intakt bleibt, da sich die eigene Inselanlage automatisch einschaltet. Solche Lösungen werden vor allem für den Betrieb von Polikliniken, Krankenhäusern, Serverräumen, besonderen Alarmanlagen sowie Banken empfohlen.

PV-Systemarten

Der Vorteil des netzgekoppelten Systems besteht darin, dass die erzeugte aber nicht verbrauchte überflüssige Elektronenergie ins Netz des Stromdienstleisters (z.B. BEWAG, EVN, Wienstrom, usw.) eingespeist werden kann. Die eingespeiste Energiemenge wird durch einen digitalen, bidirektionalen Zähler erfasst und registriert. Diese Energiemenge kann aus dem Netz innerhalb eines Jahres jederzeit (unabhängig von der Jahres- und Tageszeit) „abgerufen werden“. Die Dienstleister sind verpflichtet, die nicht verbrauchte Strommenge zu übernehmen.

Inselanlagen werden empfohlen, wenn der Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu kostenaufwendig wäre oder der Anschluss ans Netz überhaupt nicht möglich ist. In solchen Fällen wird das Solarsystem an spezielle Solarbatterien angeschlossen, und die erzeugte Energie wird in diesen gespeichert. Mit dieser Lösung lässt sich sogar ein Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit Strom versorgen.

Bei der dritten Photovoltaik-Systemart (Backup-System) funktionieren die netzgekoppelte und die Inselanlage gleichzeitig. Der elektrische Strom ist aus unserem Leben heute nicht mehr wegzudenken (nicht einmal der Gaskessel kann ohne Strom angemacht werden). Der Vorteil des Backup-Systems ist, dass die Stromversorgung auch bei Stromausfall intakt bleibt, da sich die eigene Inselanlage automatisch einschaltet. Solche Lösungen werden vor allem für den Betrieb von Polikliniken, Krankenhäusern, Serverräumen, besonderen Alarmanlagen sowie Banken empfohlen.



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